{"id":4893,"date":"2020-07-27T06:29:38","date_gmt":"2020-07-27T04:29:38","guid":{"rendered":"http:\/\/paulmelian.de\/blog\/?p=4893"},"modified":"2020-07-27T06:30:29","modified_gmt":"2020-07-27T04:30:29","slug":"fusball-fotbal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/paulmelian.de\/blog\/?p=4893","title":{"rendered":"Fu\u00dfball \/ Fotbal"},"content":{"rendered":"<p>An der Ecke zur Schulstrasse bog ich heute nach rechts ab. Das war nicht unsere \u00fcbliche Route, normalerweise ging ich mit Bonny genau in die andere Richtung spazieren, zum Waldrand. Unschl\u00fcssig hing sie etwas zur\u00fcck, die Leine spannte sich ein wenig. Dann nahm sie die ver\u00e4nderte Lage einfach hin und kam auf gleiche H\u00f6he zur\u00fcck.<br \/>\nIch bog nun in eine kleine Gasse ein. An der R\u00fcckseite von pr\u00e4chtigen H\u00e4usern mit Riesengrundst\u00fccken kannte ich einen von B\u00e4umen ums\u00e4umten Fu\u00dfg\u00e4ngerweg, wo fr\u00fcher die Eisenbahntrasse entlang lief. Hier war es schattig und feucht. Der Duft der Akazien war \u00fcberw\u00e4ltigend.<br \/>\nWir n\u00e4herten uns den Sportpl\u00e4tzen. Heute war hier was los. Wahrscheinlich wurde meine Entscheidung, diese Richtung einzuschlagen, im Unterbewusstsein durch den Spiell\u00e4rm ausgel\u00f6st.<br \/>\nAuf dem Fu\u00dfballspielplatz wirbelten zwei Sch\u00fclermannschaften wortw\u00f6rtlich viel Staub auf. Das hier war jedoch etwas mehr als nur jene einfachste Art von Sportunterricht f\u00fcr Buben, die so h\u00e4ufig an Schulen praktiziert wird: die Mannschaften hatten richtige Trikots an, rot auf der einen und wei\u00df auf der anderen Seite. Es gab sogar Schiedsrichter, die trugen schwarze Hosen und schwarzgelb gestreifte Trikots, es musste also irgendeine Sch\u00fclermeisterschaft sein. Auf meiner Seite war kein Platz f\u00fcr Publikum, da der freie Streifen am Zaun entlang nur etwa zwei Meter breit war. Auf der anderen Seite befand sich hinter einer symbolischen Absperrung ein bunter Haufen von vielleicht hundert Zuschauern. So weit ich das von hier aus erkennen konnte, waren die meisten von ihnen auch Sch\u00fcler.<br \/>\nIch b\u00fcckte mich ein wenig und schl\u00fcpfte durch ein gro\u00dfes Loch im Maschendrahtzaun rein. Bonny schw\u00e4nzelte erfreut und folgte mir, wir gingen dann zusammen zum Rand der Spielfl\u00e4che.<br \/>\nDas Spiel lief ziemlich chaotisch hin und her. Es bestand haupts\u00e4chlich aus einem gro\u00dfen Gew\u00fchle im Mittelfeld, begleitet von viel Geschrei. Der Spielerhaufen bewegte sich abwechselnd zehn Meter nach links oder rechts, je nachdem, wer den Ball hatte. Hin und wieder gab es Befreiungsschl\u00e4ge oder Querschl\u00e4ger, die einen \u00dcberraschungsmoment mit sich brachten und das Geschehen unversehens in die N\u00e4he eines Tores verlagerten. Das Geschrei wurde dann noch gr\u00f6\u00dfer. So wie jetzt. Der langaufgeschossene rechte Verteidiger der wei\u00dfen Mannschaft, links von mir, machte einen Befreiungsschlag, wobei er den Ball nicht ganz richtig traf. Der Ball bekam viel Drall und flog weit nach vorne in einem kuriosen Bogen, der beide Mannschaften voll \u00fcberraschte. Auf einmal war der kleine Rechtsau\u00dfen der Wei\u00dfen in einer aussichtsreichen Position am 16-Meter Raum ganz allein, und der Ball flog ihm zu! Er trippelte kurz und nahm Anlauf zum Schuss. Der Ball setzte auf und sprang t\u00fcckisch zur Seite. Der Kleine schoss ein Riesenloch in die Luft und landete dann ob des \u00fcbersch\u00fcssigen Schwungs auf den R\u00fccken. Er blieb liegen, der Ball ging ins Toraus. Der L\u00e4rm war jetzt ohrenbet\u00e4ubend.<br \/>\nDer lange Verteidiger, der die Vorlage gegeben hatte, lief nun zum Ungl\u00fccksraben und trat ihm mit voller Wucht in den Bauch.<br \/>\nDer Linienrichter auf meiner Seite schaute weg.<br \/>\n\u201cHey, das war doch eine T\u00e4tlichkeit. Sind Sie blind?\u201d sagte ich zu ihm unter Darbietung meiner ganzen Diplomatie. Er warf mir einen kurzen Blick und tat so, als h\u00e4tte er nichts geh\u00f6rt.<br \/>\n\u201cSo pfeifen Sie doch!\u201d schrie ich \u00e4rgerlich.<br \/>\nMit einem Sch\u00e4ferhund an meiner Seite machte ich wohl einen ungem\u00fctlichen Eindruck, weil er diesmal doch antwortete.<br \/>\n\u201cWarum? Ist was passiert?\u201d fragte er unschuldig zur\u00fcck.<br \/>\n\u201cSehen Sie da\u201d ich zeigte auf den Kleinen, der immer noch am Boden lag und sich kr\u00fcmmte, \u201cder Lange hat ihm voll in den Bauch getreten.\u201d<br \/>\n\u201cDie geh\u00f6ren aber zur gleichen Mannschaft\u201d sagte er und zuckte mit den Schultern.<br \/>\n\u201cDas ist doch egal, T\u00e4tlichkeit bleibt T\u00e4tlichkeit, auch wenn sie gegen Zuschauer oder Schiedsrichter gerichtet ist.\u201d<br \/>\n\u201cAch, das sind doch Achtkl\u00e4ssler. Die haben keine richtige Kraft, auch wenn sie voll zuschlagen. Kann also nicht viel passieren. Ich wei\u00df, wovon ich rede, ich bin Sportlehrer\u201d sagte er uninteressiert.<br \/>\nDer Schiedsrichter hatte das Spiel noch nicht freigegeben. Gest\u00fctzt von zwei Mitspielern, ging der Kleine jetzt langsam vom Spielfeld.<br \/>\n\u201cDer Lange ist wohl paar Mal sitzen geblieben, was? Der ist \u00fcber einsachtzig. Na, dann hoffe ich, dass er bei Gelegenheit auch Ihnen einen Tritt in die Eier verpasst!\u201d sagte ich boshaft und verlie\u00df das Spielfeld. Bonny sp\u00fcrte meine Ver\u00e4rgerung, drehte sich einige Male nach dem Linienrichter um und knurrte ihn an.<br \/>\nZu Hause erz\u00e4hlte ich Vera die Geschichte.<br \/>\n\u201cDas war die souver\u00e4ne Gelassenheit eines P\u00e4dagogen\u201d war meine Schlussfolgerung. \u201cSo was lernen die heutzutage auf der Hochschule.\u201d<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">===<\/p>\n<p>La col\u0163 cu Schulstrasse am cotit azi la dreapta. Asta nu era traseul nostru obi\u015fnuit, \u00een mod normal mergeam la plimbare cu Bonny chiar \u00een direc\u0163ia opus\u0103, spre liziera p\u0103durii. Nehot\u0103r\u00e2t\u0103, r\u0103mase un pic \u00een urm\u0103 \u015fi lesa se \u00eentinse u\u015for. Apoi accept\u0103 simplu situa\u0163ia schimbat\u0103 \u015fi reveni \u00een dreptul meu.<br \/>\nAm dat col\u0163ul intr-o str\u0103du\u0163\u0103 mic\u0103. \u00cen spatele unor case elegante cu terenuri \u00eentinse \u015ftiam de existen\u0163a unei alei pentru pietoni m\u0103rginit\u0103 cu arbori, unde pe vremuri trecea calea ferat\u0103. Aici era umbros \u015fi umed. Parfumul salc\u00e2milor te cople\u015fea.<br \/>\nNe-am apropiat de terenurile de sport. Azi era o droaie de mi\u015fcare pe-aici. Probabil luasem hot\u0103r\u00e2rea s\u0103 m\u0103 \u00eendrept \u00een aceast\u0103 direc\u0163ie \u00een mod subcon\u015ftient, influen\u0163at de larma jocului.<br \/>\nPe terenul de fotbal, dou\u0103 echipe de \u015fcolari ridicau un nor uria\u015f de praf. Era \u00eens\u0103 ceva mai mult dec\u00e2t acea simpl\u0103 form\u0103 de lec\u0163ie de sport pentru b\u0103ie\u0163i, practicat\u0103 de multe \u015fcoli: echipele aveau tricouri adev\u0103rate, ro\u015fii de-o parte \u015fi albe de ceealalt\u0103. Erau \u015fi arbitri, care purtau chilo\u0163i negri \u015fi tricouri cu dungi galben-negre, trebuia s\u0103 fi fost vreun campionat \u015fcolar. De partea mea nu era loc pentru public, deoarece f\u00e2\u015fia liber\u0103 de l\u00e2ng\u0103 gard avea doar vreo doi metri. De partea ceealalt\u0103, \u00een spatele unui gard simbolic, o adun\u0103tur\u0103 multicolor\u0103 de vreo sut\u0103 de spectatori. Pe c\u00e2t puteam s\u0103 apreciez eu de aici, ace\u015ftia erau \u00een majoritate tot \u015fcolari.<br \/>\nM-am aplecat pu\u0163in \u015fi am intrat printr-o gaur\u0103 mare din plasa gardului. Bonny d\u0103du din coad\u0103 vesel\u0103 \u015fi m\u0103 urm\u0103, ne-am \u00eendreptat \u00eempreun\u0103 spre marginea terenului.<br \/>\nJocul se desf\u0103\u015fura destul de haotic dintr-o parte \u00een alta. Consta \u00een mare m\u0103sur\u0103 dintr-o v\u00e2nzoleal\u0103 la mijlocul terenului, acompaniat\u0103 de zbierete. Gr\u0103mada de juc\u0103tori se deplasa alternativ zece metri la st\u00e2nga sau dreapta, \u00een func\u0163ie de cine era \u00een posesia mingii. Din c\u00e2nd \u00een c\u00e2nd ap\u0103rea c\u00e2te o lovitur\u0103 de degajare sau vreun rico\u015feu, care produceau un moment de surpriz\u0103 \u015fi mutau dintr-o dat\u0103 ac\u0163iunea \u00een apropierea uneia dintre por\u0163i. Zbieretele deveneau atunci \u015fi mai tari. Ca \u00een acest moment. Lunganul funda\u015f dreapta al echipei \u00een alb efectu\u0103 o degajare, la care nu nimeri \u00eens\u0103 ca lumea balonul. Acesta primi mult efect \u015fi zbur\u0103 pe o curioas\u0103 traiectorie arcuit\u0103, care surprinse ambele echipe. Dintr-o dat\u0103, micu\u0163ul de pe extrema dreapt\u0103 a albilor se afl\u0103 la marginea careului de 16 metri \u00eentr-o pozi\u0163ie avantajoas\u0103, \u015fi mingea se \u00eendrepta spe el! A trop\u0103it scurt pe loc \u015fi \u015fi-a luat av\u00e2nt pentru \u015fut. Mingea atinse p\u0103m\u00e2ntul \u015fi s\u0103ri par\u015fiv \u00eentr-o parte. Micu\u0163ul luft\u0103 \u015fi ateriz\u0103 din cauza impulsului de prisos pe spate. R\u0103mase pe jos, mingea ie\u015fi \u00een aut de poart\u0103. G\u0103l\u0103gia deveni acum asurzitoare.<br \/>\nLunganul ap\u0103r\u0103tor, care f\u0103cuse centrarea, merse acum la ghinionist \u015fi \u00een lovi cu sete \u00een burt\u0103 cu piciorul.<br \/>\nArbitrul de linie de pe partea mea se uit\u0103 \u00een alt\u0103 parte.<br \/>\n\u201cHei, p\u0103i asta a fost fault inten\u0163ionat. Sunte\u0163i chior?\u201d l-am \u00eentrebat f\u0103c\u00e2nd uz de \u00eentreaga mea diploma\u0163ie. Mi-a aruncat o privire fugitiv\u0103 \u015fi s-a pref\u0103cut c\u0103 nu a auzit nimic.<br \/>\n\u201cFluiera\u0163i dracului!\u201d am strigat furios. Cu un ciob\u0103nesc german al\u0103turi f\u0103ceam probabil o impresie amenin\u0163\u0103toare, deoarece de data asta \u00eemi r\u0103spunse totu\u015fi.<br \/>\n\u201cDe ce? S-a \u00eent\u00e2mplat ceva?\u201d replic\u0103 el cu nevinov\u0103\u0163ie.<br \/>\n\u201cUita\u0163i-v\u0103 acolo\u201d am ar\u0103tat spre micu\u0163ul care z\u0103cea \u00eenc\u0103 la p\u0103m\u00e2nt \u015fi se chircea, &#8222;lunganul l-a lovit cu piciorul \u00een burt\u0103\u201d.<br \/>\n\u201cP\u0103i sunt din aceea\u015fi echip\u0103&#8221; spuse el ridic\u00e2nd din umeri.<br \/>\n\u201cAsta nu conteaz\u0103, v\u0103t\u0103mare corporal\u0103 r\u0103m\u00e2ne v\u0103t\u0103mare corporal\u0103, chiar dac\u0103 este \u00eendreptat\u0103 \u00eempotriva spectatorilor sau arbitrilor.\u201d<br \/>\n\u201cAh, \u0103\u015ftia sunt \u00een clasa a opta. N-au for\u0163\u0103 ca lumea, chiar c\u00e2nd lovesc din plin. Nu se poate \u00eent\u00e2mpla mare lucru. \u015etiu despre ce vorbesc, sunt profesor de sport&#8221; spuse el f\u0103r\u0103 interes.<br \/>\nArbitrul nu fluierase \u00eenc\u0103 reluarea jocului. Sprijinit de doi coechipieri, micu\u0163ul p\u0103r\u0103si \u00eencet terenul de joc.<br \/>\n\u201cLunganul a r\u0103mas de c\u00e2teva ori repetent, nu? Are peste unuoptzeci. Ei, sper c\u0103 ocazional o s\u0103 v\u0103 trag\u0103 \u015fi dumneavoastr\u0103 un \u015fut \u00een ou\u0103!&#8221; am spus eu furios \u015fi am p\u0103r\u0103sit terenul. Bonny mi-a sim\u0163it iritarea \u015fi s-a \u00eentors de c\u00e2teva ori spre arbitru m\u00e2r\u00e2ind.<br \/>\nAcas\u0103 i-am povestit so\u0163iei mele Vera toat\u0103 povestea.<br \/>\n\u201cAsta a fost non\u015falan\u0163a suveran\u0103 a unui pedagog&#8221; am tras eu concluzia. &#8222;A\u015fa ceva \u00eenva\u0163\u0103 \u00een ziua de azi la facultate&#8221;.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/paulmelian.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Fu%C3%9Fball.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"4909\" data-permalink=\"https:\/\/paulmelian.de\/blog\/?attachment_id=4909\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/paulmelian.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Fu%C3%9Fball.jpg?fit=708%2C398&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"708,398\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Fu\u00dfball\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/paulmelian.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Fu%C3%9Fball.jpg?fit=640%2C360&amp;ssl=1\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-4909\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/paulmelian.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Fu%C3%9Fball-300x169.jpg?resize=300%2C169\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/paulmelian.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Fu%C3%9Fball.jpg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/paulmelian.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Fu%C3%9Fball.jpg?w=708&amp;ssl=1 708w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An der Ecke zur Schulstrasse bog ich heute nach rechts ab. 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