{"id":5292,"date":"2021-03-13T14:20:11","date_gmt":"2021-03-13T12:20:11","guid":{"rendered":"http:\/\/paulmelian.de\/blog\/?p=5292"},"modified":"2021-03-13T14:20:11","modified_gmt":"2021-03-13T12:20:11","slug":"der-murano-aschenbecher-scrumiera-de-murano","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/paulmelian.de\/blog\/?p=5292","title":{"rendered":"Der Murano Aschenbecher \/ Scrumiera de Murano"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich wollte in meinem B\u00fcro einen Wandkalender anbringen. In der obersten Schublade meines Schreibtisches hatte ich ein Paar Stahln\u00e4gel erblickt, die mir wohl mein Vorg\u00e4nger hinterlassen hatte. Weil ich zu faul war, aus der Werkstatt einen Hammer zu holen, schaute ich mich nach einer Alternative um. Der blaue, runde Aschenbecher vom Besprechungstisch, der aus dickem Kristallglas bestand, s<a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/paulmelian.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Murano3.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"5859\" data-permalink=\"https:\/\/paulmelian.de\/blog\/?attachment_id=5859\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/paulmelian.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Murano3.jpg?fit=1000%2C959&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1000,959\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Murano(3)\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/paulmelian.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Murano3.jpg?fit=640%2C614&amp;ssl=1\" class=\"size-medium wp-image-5859 alignright\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/paulmelian.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Murano3-300x288.jpg?resize=300%2C288\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"288\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/paulmelian.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Murano3.jpg?resize=300%2C288&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/paulmelian.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Murano3.jpg?resize=768%2C737&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/paulmelian.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Murano3.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>chien mir geeignet zu sein. Ich fing also an zu h\u00e4mmern. Es ging ja sogar besser als erwartet, da die Wand offenbar aus Gasbeton gebaut war.<br \/>\nMein Chef Tutsch w\u00e4hlte ausgerechnet diesen Augenblick, um hereinzukommen.<br \/>\n\u201cDas ist doch ein Murano Aschenbecher! Sie machen\u2019s doch nur kaputt!\u201d<br \/>\n\u2018Doch\u2019 war sein Lieblingswort.<br \/>\n\u201cKeine Panik\u201d sagte ich, \u201cdem passiert schon nichts. Die Wand ist weich wie Butter. Ist\u2026 war das Ihr Aschenbecher?\u201d Wie ich wusste, hatte er vor vier Jahren mit dem Rauchen aufgeh\u00f6rt. Der Kalender hing mittlerweile an seinem Platz. Ich drehte mich um.<br \/>\n\u201cDoch, Andenken von einer Italienreise. Den habe ich Ihnen zusammen mit dem B\u00fcrofeuerzeug hingestellt, als Ihr B\u00fcro eingerichtet wurde. Ich wusste doch von Ihrer Vorstellung, dass Sie Raucher sind.\u201d<br \/>\n\u201cDas habe ich nicht gewusst, ich hatte Frau Schmied im Verdacht, vielen Dank!\u201d sagte ich. Frau Schmied war seine stets versch\u00fcchterte Sekret\u00e4rin, ein Pfundskerl.<br \/>\n\u201cIst doch klar, wir Raucher m\u00fcssen doch zusammenhalten. Wissen Sie, ich tr\u00e4ume manchmal heute noch davon, dass ich Zigarre rauche. Da wache ich morgens mit einem ganz schlechten Gewissen auf.\u201d Er l\u00e4chelte dabei etwas verlegen.<br \/>\nDie Ehrlichkeit dieser Aussage und die sch\u00f6ne Geste mit dem Verm\u00e4chtnis schienen nicht so richtig zu ihm zu passen. Ich hatte jedoch mittlerweile gelernt, dass er schwer auszurechnen war. Mit seiner massigen Gestalt, seinem jovialen Auftreten, seiner konservativen Kleidung und seiner stets tadellosen Frisur machte er einen v\u00e4terlichen Eindruck. Dieses Bild wurde jedoch durch eine waagerechte Falte an der Nasenwurzel und durch die kleinen Schweinsaugen etwas getr\u00fcbt. Und nachdem ich genug \u00fcber seinen Charakter erfahren habe, fand ich die Aussage best\u00e4tigt, wonach die Augen nie l\u00fcgen.<br \/>\nMit \u00fcber 25 Jahren Betriebszugeh\u00f6rigkeit war er eine absolute Ausnahme unter den F\u00fchrungskr\u00e4ften bei Soledo. Dies hatte er im Wesentlichen zwei Umst\u00e4nden zu verdanken. Er (und mit ihm die ganze Firma) war verstrickt in dubiosen Gesch\u00e4ften mit der Bundeswehr. Bis auf die schwer zu beweisenden Schmiergelder, die Tutsch pers\u00f6nlich einem hohen Beamten vom Beschaffungsamt in die Hand dr\u00fcckte, war nat\u00fcrlich alles streng legal. Die Normen und Standards jedoch, die den Lieferungen zugrunde lagen, wurden unter Ber\u00fccksichtigung firmeneigener Testdaten haargenau auf die Soledo-Produkte zugeschnitten. Die Konkurrenz hatte praktisch keine Chance. Der Entwicklungsleiter Tutsch wurde zum besten Verk\u00e4ufer der Firma und praktisch unk\u00fcndbar.<br \/>\nIm harten \u00dcberlebenskampf besa\u00df Tutsch noch eine weitere Waffe: seine ganz spezielle Form der Angst. Er f\u00fcrchtete sich aus allen m\u00f6glichen Gr\u00fcnden vor allen m\u00f6glichen Dingen, verlor aber nie den Kopf. Die Angst versetzte ihn in eine Duckstellung. Er floh nicht, er k\u00e4mpfte nicht, er harrte aus mit einer ungeahnten Kraft. Und tat instinktiv meistens das Richtige. Von Resignation keine Spur, er hoffte immer noch, irgendwann Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer zu werden. Ich wagte hierzu keine Prognose. Eins stand jedoch in meinen Augen fest: er wird noch viele Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer kommen und gehen sehen.<br \/>\n\u201cDas war urspr\u00fcnglich gar nicht sein Aschenbecher, ist blo\u00df Kriegsbeute\u201d erkl\u00e4rte mir sp\u00e4ter der Kollege Penske, \u201cder geh\u00f6rte dem technischen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Stephan. Er wurde im hohen Bogen rausgeschmissen, nachdem er sich mit Tutsch angelegt hat. Tutsch inszenierte f\u00fcr ihn einen Vortrag vor Bundeswehrangeh\u00f6rigen, wo er sich bei den anschlie\u00dfenden Fragen bis auf die Knochen blamiert hat: Tutschs Freunde vom Beschaffungsamt nahmen ihn regelrecht auseinander. Stephan hat dabei gr\u00fcndlich bewiesen, dass er von Technik keine Ahnung hat. Die Gener\u00e4le haben daraufhin inoffiziell, aber massiv protestiert. Offiziell wurde er wegen Werk 3 in die W\u00fcste geschickt.\u201d<br \/>\n\u201cWerk 3? Wir haben doch nur zwei Werke!\u201d<br \/>\nPenske grinste schadenfroh.<br \/>\n\u201cMit Werk 3 wurde das Haus von Stephan auf dem Berg genannt. Beim Bauen hatte er alle Handwerker aus der Firma requiriert. W\u00e4hrend der Arbeitszeit, wohlgemerkt.\u201d<br \/>\nDas war ja ein lustiger Verein, die Firma Soledo, kann ich nur sagen.<br \/>\nDrei Jahre sp\u00e4ter musste auch ich gehen, wennschon ich nicht direkt rausgeschmissen wurde: so weit wollte ich das gar nicht kommen lassen. Auch ich hatte mich mit Tutsch angelegt, obwohl ich kein Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer war: so weit n\u00e4mlich wollte er das gar nicht kommen lassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">===<\/p>\n<p>Voiam s\u0103 at\u00e2rn \u00een biroul meu un calendar de perete. \u00cen sertarul cel mai de sus al mesei de birou g\u0103sisem ni\u015fte cuie de o\u0163el, pe care mi le l\u0103sase mo\u015ftenire predecesorul meu. Pentru c\u0103 mi-era lene s\u0103 m\u0103 deplasez p\u00e2n\u0103 \u00een atelier \u015fi s\u0103-mi aduc un ciocan, am c\u0103utat primprejur o alternativ\u0103. Scrumier<a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/paulmelian.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Murano2.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"5858\" data-permalink=\"https:\/\/paulmelian.de\/blog\/?attachment_id=5858\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/paulmelian.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Murano2.jpg?fit=1000%2C808&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1000,808\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Murano(2)\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/paulmelian.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Murano2.jpg?fit=640%2C517&amp;ssl=1\" class=\"size-medium wp-image-5858 alignright\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/paulmelian.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Murano2-300x242.jpg?resize=300%2C242\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"242\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/paulmelian.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Murano2.jpg?resize=300%2C242&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/paulmelian.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Murano2.jpg?resize=768%2C621&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/paulmelian.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Murano2.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>a albastr\u0103 de pe masa de conferin\u0163e, f\u0103cut\u0103 din sticl\u0103 groas\u0103 de cristal, mi s-a p\u0103rut potrivit\u0103. Am \u00eenceput s\u0103 bat. Mergea chiar mai bine dec\u00e2t m\u0103 a\u015fteptasem, deoarece peretele era din beton poros.<br \/>\n\u015eeful meu Tutsch alese tocmai acest moment ca s\u0103 intre.<br \/>\n&#8222;P\u0103i asta-i o scrumier\u0103 de Murano! P\u0103i o s-o strica\u0163i!&#8221;<br \/>\n&#8222;P\u0103i&#8221; era cuv\u00e2ntul s\u0103 preferat.<br \/>\n&#8222;Nicio grij\u0103&#8221;, am zis, &#8222;nu p\u0103\u0163e\u015fte nimic. Peretele e moale ca lutul. Este&#8230; a fost scrumiera dvs?&#8221; Dup\u0103 cum \u015ftiam, se l\u0103sase de fumat \u00een urm\u0103 cu patru ani. Calendarul at\u00e2rna \u00eentre timp la locul s\u0103u. M-am \u00eentors.<br \/>\n&#8222;P\u0103i da, amintire dintr-o c\u0103l\u0103torie \u00een Italia. V-am pus-o aici \u00eempreun\u0103 cu bricheta de mas\u0103 c\u00e2nd vi s-a mobilat biroul. \u015etiam de c\u00e2nd v-a\u0163i prezentat c\u0103 sunte\u0163i fum\u0103tor.&#8221;<br \/>\n&#8222;N-am \u015ftiut, am b\u0103nuit-o pe dna Schmied, mul\u0163umesc mult!&#8221; am spus. Dna Schmied era secretara sa, o tip\u0103 timid\u0103, dar foarte de treab\u0103.<br \/>\n&#8222;P\u0103i clar, noi fum\u0103torii trebuie s\u0103 \u0163inem unii cu al\u0163ii. \u015eti\u0163i, eu mai visez c\u00e2teodat\u0103 \u015fi acum c\u0103 fumez \u0163igar\u0103 de foi. M\u0103 trezesc diminea\u0163a cu con\u015ftiin\u0163a \u00eenc\u0103rcat\u0103.&#8221; La asta, z\u00e2mbi un pic jenat.<br \/>\nSinceritatea acestei dest\u0103inuiri \u015fi frumosul gest cu mo\u015ftenirea p\u0103reau s\u0103 nu i se potriveasc\u0103 prea bine. \u00cenv\u0103\u0163asem, totu\u015fi, \u00eentre timp, c\u0103 era greu de taxat. Cu statura sa masiv\u0103, frizura \u00eentotdeuna impecabil\u0103, apari\u0163ia jovial\u0103 \u015fi \u00eembr\u0103c\u0103mintea conservatoare, f\u0103cea o impresie p\u0103rinteasc\u0103. Aceast\u0103 imagine era \u00eens\u0103 un pic deranjat\u0103 de o cut\u0103 orizontal\u0103 la r\u0103d\u0103cina nasului \u015fi de ochii mici de porc. Iar dup\u0103 ce am aflat destule despre caracterul s\u0103u, mi s-a confirmat convingerea c\u0103 ochii nu mint niciodat\u0103. Cu peste 25 de ani de serviciu era o excep\u0163ie unic\u0103 printre cadrele de conducere de la Soledo. Asta din dou\u0103 motive. Era (\u015fi \u00eempreun\u0103 cu el toat\u0103 firma) implicat \u00een ni\u015fte afaceri dubioase cu armata german\u0103. Cu excep\u0163ia mitei greu de dovedit, care era \u00eenm\u00e2nat\u0103 de c\u0103tre Tutsch personal unui \u00eenalt func\u0163ionar de la Oficiul pentru Achizi\u0163ii, totul era perfect legal. Normele \u015fi standardele, care st\u0103teau la baza livr\u0103rilor, fuseser\u0103 \u00eens\u0103 ajustate cu acurate\u0163e dup\u0103 rezultatele testelor interne de la Soledo. Concuren\u0163a nu avea practic nicio \u015fans\u0103. \u015eeful Cercet\u0103rii Tutsch a devenit cel mai bun v\u00e2nz\u0103tor al firmei \u015fi de ne\u00eenlocuit.<br \/>\n\u00cen lupta acerb\u0103 pentru supravie\u0163uire, Tutsch mai de\u0163inea o arm\u0103: un soi al lui cu totul special de fric\u0103. Se temea, din tot felul de motive, de o droaie de lucruri, dar nu-\u015fi pierdea capul niciodat\u0103. Frica \u00eel f\u0103cea s\u0103 se ghemuiasc\u0103. Nu fugea, nu lupta, dar rezista pe pozi\u0163ie cu o for\u0163\u0103 neb\u0103nuit\u0103. \u015ei f\u0103cea \u00een mod instinctiv de cele mai multe ori exact ce trebuia. Nici urm\u0103 de resemnare, spera \u00een continuare c\u0103 va ajunge \u00een consiliul de conducere. La asta nu puteam s\u0103 fac nicio prognoz\u0103. Un lucru era \u00eens\u0103 \u00een ochii mei sigur: o s\u0103 mai vad\u0103 mul\u0163i membri ai consiliului de conducere venind \u015fi plec\u00e2nd.<br \/>\n&#8222;Asta nici n-a fost scrumiera sa, e prad\u0103 de r\u0103zboi&#8221;, mi-a relatat mai t\u00e2rziu colegul meu Penske, &#8222;i-a apar\u0163inut \u015fefului de la tehnic\u0103 Stephan. A fost dat afar\u0103 pe br\u00e2nci dup\u0103 ce s-a luat de Tutsch. Tutsch a \u00eenscenat pentru el o conferin\u0163\u0103 \u00een fa\u0163a unor reprezentan\u0163i ai armatei federale, la care el s-a blamat la s\u00e2nge r\u0103spunz\u00e2nd la \u00eentreb\u0103rile din final. Prietenii lui Tutsch de la serviciul de aprovizionare al armatei l-au demontat pur \u015fi simplu. Stephan a dovedit temeinic c\u0103 n-are habar de tehnic\u0103. Generalii au protestat inoficial, dar masiv. Oficial a fost trimis \u00een pustiu din cauza Fabricii 3.&#8221;<br \/>\n&#8222;Fabrica 3? Avem doar numai dou\u0103 fabrici!&#8221;<br \/>\nPenske r\u00e2ji cu r\u0103utate.<br \/>\n\u201cFabrica 3 a fost numit\u0103 casa lui Stephan de pe deal. \u00cen timpul construc\u0163iei a rechizi\u0163ionat to\u0163i meseria\u015fii din firm\u0103. \u00cen timpul orelor de lucru, ca s\u0103 fie clar.&#8221;<br \/>\nVesel\u0103 trup\u0103, Firma Soledo, ce s\u0103 zic.<br \/>\nTrei ani mai t\u00e2rziu a trebuit s\u0103 plec \u015fi eu, de\u015fi nu am fost chiar dat afar\u0103: nu voiam s\u0103 las lucrurile s\u0103 ajung\u0103 at\u00e2t de departe. \u015ei eu m\u0103 luasem la ceart\u0103 cu Tutsch, cu toate c\u0103 nu eram \u00een consiliul de conducere: \u00een privin\u0163a asta nu voia Tutsch ca lucrurile s\u0103 ajung\u0103 at\u00e2t de departe.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Ich wollte in meinem B\u00fcro einen Wandkalender anbringen. 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