Ohne Worte / Fără cuvinte
In Israel wurde ein neues Gesetz erlassen, das die Todesstrafe für Terroristen vorsieht (mit Ausnahme der eigenen, versteht sich). Gerüchteweise hört man, dass es bei der Vorbereitung des Textes ellenlange Diskussionen darüber gab, ob auch Selbstmordattentäter eine Ausnahme bilden sollten, da sie ohnehin tot sind. Letztendlich soll man dagegen entschieden haben.
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In Israel a fost promulgată o nouă lege, care prevede pedeapsa cu moartea pentru teroriști (cu excepția, bineînțeles, a celor proprii). Există zvonuri care afirmă că în timpul pregătirii textului au avut loc discuții interminabile dacă şi atentatorii sinucigaşi ar trebui să constituie o excepţie, deoarece sunt deja morţi. În final s-a hotărât împotrivă.
Für Krimifreunde, hier Lesestoff.
Der intellektuelle Athlet Donald Trump hat eine Offenbarung: Er ist sich sicher, dass Keir Starmer nicht Winston Churchill ist.
Der Speichellecker-Athlet Dimitri Peskow füllt sich berufen, ihm zuzustimmen.
Bei so viel geballtes und souverän vorgetragenes Wissen bleibt mir, armer Provinzler der ich bin, nur die Anmerkung, dass Vladimir Putin auch nicht I. V. Stalin ist.
Es gibt einen ebenso zwingenden wie auch ethisch einwandfreien Grund, warum das Gute im Kampf gegen das Böse immer gewinnt. Wer sonst könnte sich des unglücklichen Verlierers annehmen?
Gewinnen Sie! Die Verlierer werden es Ihnen danken.
In den Siebzigern bin ich in Bonn für einige Zeit in eine kosmopolite Gesellschaft geraten, so eine Art intellektuell angehauchten Kochclub. Die Gastgeberin war Sekretärin im Auswärtigen Amt, wählte grün und war die geheime Geliebte eines hohen CDU-Parteifunktionärs. Der heutige Koch war der Libanese Abdel Nour, ein Botschaftsangehöriger, Kulturattaché oder so was. Das Essen schmeckte göttlich, der Wein auch.
Mein Freund Riess, ein Siebenbürger Sachse aus Kronstadt, dem ich die Einladung und die Bekanntschaften zu verdanken hatte, stand zwischen zwei Gängen auf und erklärte, er ginge kurz weg, seine Dulcinea anzurufen. Damit war seine Frau gemeint, die zu Hause bleiben musste, weil das eine Kind krank war.
„Wie kannst du nur so von deiner Frau reden? Dulcinea ist doch ein Bauerntrampel!” entrüstete sich meine Tischnachbarin, eine zickige Blondine, deren Nase genauso lang und scharf war wie ein Eispickel. Sie war irgendetwas in Richtung Journalistin oder Pressereferentin, jedenfalls hatte sie eine philologische Ausbildung, die sie ausgiebig öffentlich auslebte.
Mein Freund holte tief Luft und sagte dann in einem zuckersüßen Ton:
„Du weißt doch als Philologin am besten, man kann ein Wort auch im übertragenen Sinn verwenden. Und außerdem, ich habe doch jedem hier reichlich Gelegenheit geboten, mich und auch meine Frau kennenzulernen. Warum sollte mich jemand überhaupt missverstehen? Ich meine, außer dir, natürlich.” Kein Anwalt lässt die Gelegenheit für einen höflichen Seitenhieb aus.
Hier versuchte der kahle polnische Komponist mit einem „Ähem. Was ich noch sagen wollte …” das Thema zu wechseln. Vergeblich.
„Das sind doch Ausflüchte. Ihr Männer redet hinter vorgehaltener Hand immer abfällig über eure Frauen. Aber das tut ihr nie in ihrem Beisein, dazu seid ihr zu feige.”
„Da ist was dran. Ihr Frauen seid viel mutiger. Meine z.B. nennt mich Häschen, auch wenn ich dabei bin. Was meinst du, ist das positiv oder negativ zu werten? Sollte ich mir deswegen vielleicht Sorgen machen?”
„Ich glaube, da fragst du lieber mich. Ich bin Biologe” mischte ich mich ein. Dabei bin ich, unter uns gesagt, Chemiker.
Der Streit war nun – bis auf ein paar giftige Blicke – abgewendet. Ich konnte mich für diese diplomatische Meisterleistung beglückwünschen. Und auch dafür, dass ich damit die Versuche der Gastgeberin, mich mit der Dame zu verkuppeln, wohl endgültig vereitelt hatte: Sie bevorzugte offensichtlich Geisteswissenschaftler.
Mein neues Leben fing Anfang 1975 in Bonn an, als ich, 27 Jahre alt, mit einem Koffer in der Hand und mit 700 Mark in der Brieftasche, mich von der übrigen rumänischen Delegation abgesetzt habe. Es war der Moment der großen Befreiung: Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt nicht richtig daran geglaubt, dass ich es schaffe. Während der ganzen Zugfahrt habe ich noch befürchtet, dass man mich zurückschickt.
Ich versuchte, einem kroatischen Taxifahrer auf Französisch zu erklären, dass ich ein billiges Hotel suche. Erstaunlicherweise hat er verstanden, was ich wollte und fuhr mich nach Beuel, in eine kleine Kaschemme, wo auch hauptsächlich Serbokroatisch und Türkisch gesprochen wurde.
Am nächsten Tag nahm ich meinen Koffer und trottete den langen Weg nach Bad Godesberg zur schwedischen Botschaft. Gepanzerte Fahrzeuge und auch Polizeiautos
fuhren völlig unbeteiligt an mir vorbei. Der Lauf dauerte ewig. Auf dem Stadtplan schien es ein Katzensprung zu sein.
An der Botschaft angekommen, erklärte ich in meinem Schulfranzösisch, dass ich nach Schweden reisen möchte. Ich wurde zum Konsul gebracht. Dieser hörte sich meine Geschichte an und ließ sich meine Papiere zeigen. In einem, für meine Ohren perfektem Französisch, eröffnete er mir, dass ich dafür ein Visum brauche. Ich müsste einen Antrag stellen, die notwendigen Formalitäten könnten bis zu drei Monaten dauern. Für diese Zeit müsste ich meinen Aufenthalt in Deutschland irgendwie sichern. Er gab mir eine Visitenkarte und schickte mich weg.
Diesmal nahm ich ein Taxi.
Es war die Adresse eines Anwalts, der für Caritas arbeitete. Und von hier an bekamen die Ereignisse eine atemberaubende Geschwindigkeit. Innerhalb von wenigen Tagen traf ich etliche Landsleute, die in Bonn lebten, wurde in der Wohnung einer deutschen Familie untergebracht, die gerade Urlaub machte, nahm Kontakt mit dem Katholischen Auslandssekretariat und mit der Rumänischen Katholischen Mission in Deutschland auf und wurde für 6 Monate zu einem Deutsch Intensivkurs nach St. Augustin geschickt.
Die Stiftung Cusanuswerk gewährte mir im Anschluss daran ein Stipendium von monatlich 500 DM für die Dauer von drei Jahren, um meine Promotion fertigzustellen, die ich in einem Universitätsinstitut in Bonn absolvierte.
Das Visum für die Reise nach Schweden habe ich nicht mehr beantragt.
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IA ne prezintă drept greșeli:
Bine că mai jos suntem avertizaţi că răspunsurile date de inteligenţa artificială conţin adesea greşeli. Sau chiar minciuni.
aici: "Studiu: Microbii din intestinul câinilor ar putea prezice prognosticul în caz de cancer"
[ ] pentru o mai bună înţelegere asupra originilor universului …